Am 23. Jänner fand ein interaktiver Posterkongress statt, der im Rahmen von sechs "Theorie und Empirie wissenschaftlichen Arbeitens"(TEWA)-Seminaren im BIG-Hörsaal abgehalten wurde. Das Seminar ist Teil des Masterstudiums Psychologie.
Insgesamt nahmen etwa 120 Studierende, einige Besucher*innen sowie die Lehrveranstaltungsleitungen der jeweiligen Seminare teil:
- Amos-Silvio Friedrich (Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie, SE 200172)
- Thomas Götz und Jonathan Fries (Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung, SE 200200)
- Dorothea König (Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie, SE 200173)
- Laura König und Lucia Volpi (Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie, SE 200174)
- Jakob Pietschnig und Florian Dürlinger (Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung, SE 200149)
- Katharina Stiehl und Isabella Pollak (Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie, SE 200175)
Rückblick
Nach einer kurzen Begrüßung und einer Einführung in den Ablauf und das Programm präsentierten die Studierenden ihre Poster in zwei Runden im Rahmen einer offenen Sitzung. Die Teilnehmenden konnten sich frei zwischen den Postern bewegen und so die Präsentationen entsprechend der eigenen Interessen besuchen.
Insgesamt wurden 27 Poster präsentiert, die die jeweiligen TEWA-Forschungsprojekte vorstellten. Während und nach den kurzen Präsentationen gab es Zeit für Fragen und Diskussionen. Es kam zu einem regen Austausch zwischen den Vortragenden und den Besucher*innen, mit anregenden Diskussionen über Inhalte, Methodik und andere Aspekte der Studien.
Posterpreis
Alle teilnehmenden Student*innen und Besucher*innen konnten für ihre zwei Lieblingsposter stimmen.
- Der 1. Platz sowie Büchergutscheine und Urkunden erging an die fünf Mitglieder der Gruppe "Ich fürchte, also unterdrücke ich. Annahmen über Emotionen und Angst vor negativer Bewertung" (Stefanie Eisler, Serena Hammerschmid, Dawid Roik, Diana Steger und Martin Torggler des TEWA-Seminars 200173).
- Der 2. Platz sowie Schokolade und Urkunden erging an die drei Mitglieder der Gruppe "Chemical conspiracy: Trust in science and crystallized intelligence influence the effect of informational framing on conspiracy beliefs" (Emilia Bartosik, Lisa Habiger und Rahel Maria Nussbaumer des TEWA-Seminars 200149).
- Der 3. Platz sowie Schokolade und Urkunden erging an die fünf Mitglieder der Gruppe "Liebe als Antidepressivum? Interpersonelle Emotionsregulation als vermittelnder Mechanismus" (Selina Platzer, Julia Rechermann, Iris Retschitzegger, Luna Voß und Kristina Weiss des TEWA-Seminars 200173).
Die Fakultät gratuliert zu dieser äußerst erfolgreichen Veranstaltung!
